Pressestimmen

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Ein paar Presseberichte aus den letzten 3 Jahren. Viel Vergnügen beim Lesen und einen herzlichen Dank an die Journalisten und Journalistinnen, die manchen Abend mit Grießinger & Lämmle verbrachten, um anschließend darüber zu schreiben . . .
SWR 4 Tübingen schrieb:
Der Älbler aus Upflamör
Josef Grießinger ermittelt auf der Alb

Ein Duo, das gerne heftig gegeneinander stichelt und trotzdem gemeinsam unschlagbar ist: Kriminalhauptkommissar Josef Grießinger, bekennender Älbler aus Upflamör und Dickschädel, wie er im Buche steht und Emilie Berta Lämmle,

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Der Reutlinger General-Anzeiger schrieb:
"Die Besucher haben sich köstlich amüsiert. Sie erlebten einen unterhaltsamen Abend mit Musik, Literatur und Essen . . .

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Der Reutlinger General-Anzeiger schrieb:

Tatort ist dieses Mal der Heidengraben
HÜLBEN. Die Schwaben haben ihn jetzt auch. Den schlauen »Kluftinger« unter den Kommissaren. Der bruddelige, ewig hungrige, schlecht gelaunte Kriminaler-Sturkopf und Dickschädel Josef Grießinger aus Upflamör ist ein Schwaben-Original. Zusammen mit der eigenwilligen, weiblich-spirituell geladenen Profilerin Emilie Berta Lämmle löst er den zweiten Fall von Grießinger und Lämmle. ...

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Die Südwestpresse / Albbote schrieb:

Krimi, Lagerfeuer, Partystimmung
Los gings schon am Freitagabend mit dem großen "Feschd", das die Adler-Pächter Joh und Jessica Köhler zugunsten der Kulturkneipe organisiert hatten: Mit der Lesung von Frank Faber war Kultur und Kulinarisches angesagt. Und was könnte zum schwäbischen Krimi besser passen als ein deftig schwäbisches Vesper? Rund 40 Gäste ließen sich daher "mordsmäßig" verwöhnen und genossen neben Fabers spannender und bei Kerzenlicht vorgetragener regionaler Mord-Geschichte die kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Ländle: Albbüffel und Hausmacher Wurst, Bauernbrot und Salat verlockten die Gäste immer wieder zum Zugreifen.

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Die Südwestpresse schrieb

Schwäbisches mit Schuss
Pfullingen. Ein lauter Schuss fällt in der Stadtbücherei. Die Besucher erschrecken nicht einmal. Die Szene passt einfach perfekt zur Eröffnung von "Ein Ort! Ein Mord! Eine mörderische Buchausstellung".

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Die Südwestpresse schrieb:

Mörderische Stimmung bei den Sängern
Bleichstetten. Spannung war garantiert bei einer Krimilesung mit Frank Faber, die der Sängerbund Bleichstetten veranstaltet hat. Der Autor stellte dem begeisterten Publikum sein Buch "Mord am Heidengraben" vor.

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Die Nürtinger Zeitung schrieb:

Rätsel um den Mord am Heidengraben
Frank Faber lässt seinen neuen Alb-Krimi auch in Erkenbrechtsweiler spielen

Der Schäfer Lamparter wurde am Sternberg ins Jenseits befördert. In Frank Fabers neuem Krimi bleibt es nicht bei einer Leiche. Und die Spuren führen auch nach Erkenbrechtsweiler.

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Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote schrieb

Ehrenkäsiger Kommissar ermittelt im Lautertal
Frank Faber liest in der Hülbener Schule aus seinem Krimi "Schäfers Tod"
Frank Faber strahlt eine imposante Präsenz aus: Er ist laut und wuchtig, gleichzeitig locker und ein Charmeur, vor ihm steht ein Viertelesglas und Schwäbisch schwätzt er aus vollster Überzeugung. Und so ist noch vor den ersten offiziellen Worten sozusagen beim Aufwärmen eines klar: Eine Lesung mit ihm ist mehr als bloßes Vorlesen, Frank Faber lebt sein Buch, unterhält sich immer wieder mit den rund 70 Zuhörern, fragt nach und fordert ausdrücklich zum Genuss auf. Denn die Lesung von "Schäfers Tod" ist stets verbunden mit einem Vesper an passender Stelle, auch in Hülben: "Wenn Ihnen der Krimi nicht gefällt, haben sie wenigstens gut gevespert."

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Das Reutlinger Wochenblatt schrieb . . .

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Das Schwäbische Tagblatt Tübingen schrieb . . .

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Der Reutlinger General-Anzeiger schrieb:

Zunächst las dort Frank Schmitt alias Frank Faber gemeinsam mit seiner Frau Ursel Maichle-Schmitt aus seinem Albkrimi »Schäfers Tod«. Dabei entpuppte er sich als schwäbischer Entertainer von Gnaden, denn in seine Lesung flocht er immer wieder Reaktionen von schlauen Zeitgenossen aus früheren Lesungen ein und erntete damit viele Lacher.

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